Player mit USB-Massenspeicher: Ein Stick, tausende Songs – connect




  1. Audiostreaming im Netzwerk – Sieben Wege zum Musikgenuss
  2. Computer mit D/A-Wandler: Musik ohne Formatgrenzen
  3. All-in-One-Musikserver: Alle Funktionen in einem Gerät
  4. Netzwerk mit NAS und Netzwerk-Client: Voll vernetzt
  5. Streaming-Services: Musik auf Abruf
  6. Multiroom-/Wireless-Systemlösungen: Aus einer Hand
  7. Bluetooth, AirPlay oder DLNA: Der bequemste Weg
  8. Player mit USB-Massenspeicher: Ein Stick, tausende Songs

Vom Blu-ray-Player bis zur Kompaktanlage: Die meisten HiFi-Geräte mit Digitalteil bieten heute einen USB-Anschluss für eine externe Festplatte (oft demonstrativ auf der Frontplatte) und verlocken zum “Plug&Play-Streaming”. Als Einsteigerlösung oder für den schnellen Musikcheck mit dem von Gästen mitgebrachten USB-Stick ist das auch eine sinnvolle und problemlose Lösung.

Wer jedoch der Verlockung erliegt, eine mobile USB-Festplatte mit mehreren Terabyte zu erstehen, diese mit FLAC- und MP3-Dateien zu füllen und loszulegen, wird nicht selten eine unangenehme Überraschung erleben: Weder ist die Dateiverwaltung fürs schnelle Durchsuchen solcher Mengen geeignet (sofern der Netzwerkspieler überhaupt mit dem formatierten Dateisystem zurechtkommt), das Gerät braucht dann endlos viel Zeit zum Initialisieren der Ordnerliste; noch lassen sich die Komfortfunktionen des Streamings wie Suche nach Künstlern, Alben oder Anzeige von Albumcovers mit einer solchen Lösung problemlos benutzen.

Ein Geheimtipp: Einige Router wie FRITZ!Boxen der neuesten Generation machen aus einer externen USB-Platte eine rudimentäre NAS-Lösung.

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